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Das Investment besticht mit mehreren Vorzügen gegenüber den meisten anderen Kapitalanlagen.

Von entscheidender Bedeutung ist jedoch die UNABHÄNGIGKEIT VON DER BONITÄT des Vertragspartners des Anlegers.

Geldanlagen beruhen auf Verträgen, in denen die Rechte und Pflichten der beteiligten Partner niedergeschrieben sind. Der Inhalt dieser Verträge basiert auf gesetzlichen Vorgaben, kaufmännischen Berechnungen, Prognosen und Annahmen, die aber nur UNVERBINDLICHE Erwartungen der künftigen Entwicklung widerspiegeln. Deshalb können Anleger, nachdem sie ihr Geld abgegeben haben, nur noch darauf HOFFEN, dass alles gut geht und sie es auch zurück bekommen. Wie schnell das schief geht, erleben wir jedes Jahr wieder. In aller Munde werden u. a. bleiben: Lehman, Phoenix, Prokon, Infinus, P&R und viele weitere.

Auch das Immobilienfestgeld beruht auf einem Vertrag und folgt einem Plan. Aber die Investoren brauchen nicht hoffen, dass sie die geplante Rendite und ihr Geld zurück bekommen. Sie WISSEN es. Sie wissen es deshalb, weil die Zinsen und die Rückzahlung des Kapitals NICHT von der Bonität, sprich Zahlungsfähigkeit ihres Vertragspartners abhängt. Ihr Partner erfüllt seine Verpflichtung quasi bereits mit Unterzeichnung des Anlagevertrages.

Erklärbar wird das ganze sehr gut am Geschäft eines Pfandhauses für Autos, Boote, Schmuck, Kunst und andere hochwertige Güter. Der Eigentümer des Pfandhauses legt sein Geld ganz sicher an, indem es als Kredit ausreicht. Dabei interessieren ihn das Einkommen und die Vermögenslage des Kreditnehmers überhaupt nicht. Er bestimmt lediglich, falls nötig mit Hilfe eines Gutachters, den Marktwert des Pfandes und reicht bis zu 50 % davon als Kredit aus. Kann sein Vertragspartner die Zinsen oder/und die Rückzahlung nicht leisten, verwertet er einfach die Sicherheit.