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Dafür gibt es vor allem vier Gründe.

Der Nischencharakter. Das Immobilien-Festgeld ist ein Spitzeninvestment. Und die findet man nicht auf der Stange, sondern in Nischen. Mit solchen Anlagen ist es wie mit guten BIO-Produkten. Sie sind nicht bedarfsdeckend verfügbar. So kann im Jahr auch hier nur ein begrenztes Anlagevolumen platziert werden.

Der Bekanntheitsgrad. Nahezu jeder, der vom Immobilien-Festgeld erfahren hat, wurde Anleger. Wegen des begrenzten jährlichen Anlagevolumen erfolgt keine öffentliche Breitenwerbung. Das spart natürlich auch Kosten, die letztlich wieder auf die Kunden umgelegt werden. Wirklich gute Angebote leben von der persönlichen Empfehlung.

Die Anlagebedingungen. Trotz seiner bedeutenden Vorzüge passt das Immobilien-Festgeld nicht zu jedem Anleger. Beispielsweise hat nicht jeder 50.000,- oder 100.000,- Euro Investitionssumme zur Verfügung. Spekulativ orientierte Investoren, die zweistellige Renditen anstreben, fallen ebenso durch. Manch einem ist die Laufzeit zwischen 2 und 5 Jahren zu kurz oder zu lang.

Die Wiederholungsanleger. Zufriedene Kunden kommen wieder, heißt es. Das ist hier auch so. Wer einmal den einfachen Anlageprozess durchlaufen hat und dann jeden Monat seine Zinsauszahlung von z. B. 0,5 % erhält, wird zum Überzeugungsinvestor. Das schränkt die Angebote für neue Kunden natürlich ebenfalls wieder ein.